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Bericht: Internationaler Schwertransport von Mammoet Road Cargo passt wie Schlüssel zum Schloss.

Internationaler Schwertransport von Mammoet Road Cargo passt wie Schlüssel zum Schloss.

Internationaler Schwertransport von Mammoet Road Cargo passt wie Schlüssel zum Schloss.

Hier passte nicht nur der Schwertransport mit seiner Fracht zum Hallentor wie der Schlüssel zum Schloss. Die folgenden Etappen des Transportprojektes passten ebenso gut aneinander.
Dank der internationalen Erfahrung des niederländischen BigMovers Mammoet Road Cargo wurden die vier Seekisten mit nahtlosen Anschlüssen von den Midlands in Großbritannien zum Antwerpener Hafen in Belgien transportiert. Von dort aus ging es dann per Schiff zum endgültigen Bestimmungsort nach Singapur.
Transportiert wurden die vier Metall-Komponenten auf Semitiefladern in überdimensionalen Holzkisten mit Ausmaßen von jeweils 13,53 Metern Länge, 5,46 Metern Breite, 2,06 Metern Höhe, bei einem Eigengewicht von jeweils 40 Tonnen.

Vier Züge ergab dies insgesamt, die als Abschluss ihrer ersten Etappe den Ärmelkanal zu überwinden hatten, um im Hafen von Brügge-Zeebrugge aufs Festland zu gelangen.
Bei derartigen Frachtgut-Dimensionen können jedoch lediglich zwei Transporte pro Fähre aufgenommen warden und auch dies nur unter außergewöhnlichen Bedingungen.
Dank der Vorarbeit der Mammoet-Road Cargo Crew war es möglich, das Fähren-Terminal durch eine spezielle Zufahrt zu erreichen. Im Falle ‘gewöhnlicher’ Schwertransporte bedarf es der Unterstützung durch zwei Mitarbeiter des örtlichen Fachpersonals, die das Auffahren auf die Fähre begleiten. Im Falle dieser Schwertransportzüge waren jeweils zehn Personen als Eskorte notwendig, um auf die Fähre zu gelangen.
Das zeitliche versetzte Eintreffen der Fähren auf dem Festalnd wiederum bedingte dann zeitlich unterschiedliche Genehmigungssituationen für die Weiterfahrt.

Bereits diese Etappe zeigt, dass vielfältige Parameter die Planungs-Komplexität eines Schwertransports bedingen. In diesem Falle waren es vorrangig zwei Sachverhalte, auf denen professioenlles Augenmerk lag, um so effizient wie möglich nach Antwerpen zu gelangen:
1. die Frachtgutausmaße waren bei diesem Schwertransport die Herausforderung, nicht das Gewicht von jeweils 40.000 Kilogramm
2. das Durchfahren verschiedener Länder mit jeweils unterschiedlichen Transportverordnungen für diese Ausmaße

Eine Breite von 546 Zentimetern darf in Belgien überhaupt nicht auf der Autobahn fahren. Die Genehmigung für die belgische Etappe wurde folglich drei Wochen im Voraus beantragt, um über Landstraßen nach Antwerpen gelangen zu können.
Obwohl BigMover Mammoet RC in auch in England und Belgien Dauergenehmigungen für relevante Routen vorhält, musste die Fahrt der Seekisten einen Monat im Voraus geplant warden.
Vom Abgangsort in England aus musste aufgrund der Verordnungslage jeder der Schwertransportzüge von zwei Begleitfahrzeugen eskortiert warden. In Belgien waren dann sogar drei Begleitfahrzeuge pro Transport notwendig. Da jeweils zwei Schwertransporte von Brügge-Zeebrugge nach Antwerpen unterwegs waren, benötigte man also sechs Begleitfahreuge pro Konvoi.
“Unser spezieller Fuhrpark ist das eine”, so Marco Jorissen, Managing Director von Mammoet Road Cargo im holländischen Oudenbosch, “aber unser professionelles Team ist das, was mich wirklich stolz macht. Da passen Vorbereitung und Umsetzung wirklich zusammen wie Schlüssel und Schloss.”

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